Osypka Herzzentrum

Beste Medizin für München

Fokale Atriale Tachykardie

Schneller Herzschlag aus der Vorkammer

Der Ursprung dieser Arrhythmie liegt in einer der beiden Vorkammern. Die gezielte Verödung (Ablation) kann diese Tachykardie häufig komplett beseitigen.  

Ursachen der Sinustachykardie

Der Fokus dieser Arrhythmie liegt in einem der beiden Vorhöfe. Treten gehäuft schneller Herzschlag und begleitende Symptome wie eingeschränkte Belastbarkeit, Schwindel oder oder gar eine Ohnmacht (Synkope), muss eine sorgfältige Diagnostik erfolgen. Im Rahmen einer elektrophysiologischen Untersuchung  (EPU) kann die Arrhythmie meist durch gezielte Stimulation ausgelöst und der Ursprungsort lokalisiert werden. Häufig liegt aber nicht nur ein Fokus vor. Man spricht dann von einer multifokalen atrialen Tachykardie. Dieser Umstand lässt sich häufig erst in der EPU erkennen. 

Therapie: Radiofrequenz-Ablation

Mittels Radiofrequenz-Strom kann der Fokus der Rhythmusstörung verödet werden. Auch mehrere Foci können in einer Ablationsbehandlung angegangen werden. Für die Behandlung Linksatrialer Tachykardien muss eine transseptale Punktion durchgeführt werden. Meist müssen nach der Ablations-Behandlung keine Rhythmus-Medikamente eingenommen werden.

 

Zur genauen Diagnose ist ein Anfalls-EKG wichtig

Hochauflösende mapping Systeme am Osypka Herzzentrum unterstützen unsere Rhythmologen. Bei komplexen Fällen kann die Suche nach dem Ursprungsort einer fokalen Tachykardie schwierig und langwierig sein. Die hochauflösende 3D Mapping Technik kann in vielen Fällen helfen, den Fokus und die Arrhythmie an sich besser zu verstehen. 
 

Hochauflösende Mappingsysteme unterstützen unsere Ärzte

Fokale Atriale Tachykardie

Sinustachykardie: Schneller Herzschlag – häufig liegt die Ursache nicht im Herzen.

Weitere Rhythmusthemen

Auf unseren Internetseiten möchten wir Sie umfassend zum Thema Herzrhythmusstörungen informieren. Weitere Themen zu Kranheitsbildern, Diagnostik und Therapie finden Sie hier: 

Online-Termin
Rhythmusstörungen

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Der Ursprung dieser Arrhythmie liegt in einer der beiden Vorkammern. Die gezielte Verödung (Ablation) kann diese Tachykardie häufig komplett beseitigen.  

Ursachen der Sinustachykardie

Der Fokus dieser Arrhythmie liegt in einem der beiden Vorhöfe. Treten gehäuft schneller Herzschlag und begleitende Symptome wie eingeschränkte Belastbarkeit, Schwindel oder oder gar eine Ohnmacht (Synkope), muss eine sorgfältige Diagnostik erfolgen. Im Rahmen einer elektrophysiologischen Untersuchung  (EPU) kann die Arrhythmie meist durch gezielte Stimulation ausgelöst und der Ursprungsort lokalisiert werden. Häufig liegt aber nicht nur ein Fokus vor. Man spricht dann von einer multifokalen atrialen Tachykardie. Dieser Umstand lässt sich häufig erst in der EPU erkennen. 

Therapie: Radiofrequenz-Ablation

Mittels Radiofrequenz-Strom kann der Fokus der Rhythmusstörung verödet werden. Auch mehrere Foci können in einer Ablationsbehandlung angegangen werden. Für die Behandlung Linksatrialer Tachykardien muss eine transseptale Punktion durchgeführt werden. Meist müssen nach der Ablations-Behandlung keine Rhythmus-Medikamente eingenommen werden.

 

Zur genauen Diagnose ist ein Anfalls-EKG wichtig

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Sinustachykardie: Schneller Herzschlag - häufig liegt die Ursache nicht im Herzen.

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