Osypka Herzzentrum

Beste Medizin für München

Arteriosklerose

Die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) ist eine chronische Entzündung der Gefäßwand. Häufige Folgen: Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie entsteht die Arteriosklerose?

Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die alle Arterien des Körpers betreffen kann. Ablagerungen von Fetten und Entzündungsprozesse führen über lange Zeiträume zur Verengung der Gefäße (Stenose). Dadurch kann der Blutfluss behindert und somit die Versorgung von Organen mit Sauerstoff beeinträchtigt werden. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen und andere Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Nikotin-Konsum befördern diesen Prozess.

Plaques führen zur Gefäßverengung

Neben den chronischen Effekten auf die Blutversorgung können Ablagerungen (Plaques) durch Wachstum die Gefäßinnenhaut beschädigen. Dann können sich Blutgerinnsel (Thromben) bilden und das Gefäß lokal verstopfen oder mit dem Blutstrom weitertransportiert werden. Bleiben Sie dann in kleineren Gefäßen hängen, kann es zu Gewebeschäden im Betroffenen Gefäßareal kommen.

Kommt es zur Plaqueruptur drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall

Bild: Entwicklung der Arteriosklerose (Schiebeschalter bewegen)

Warum bleibt die Erkrankung so lange unbemerkt?

Die Arteriosklerose ist eine chronische, schleichtend über Jahre und Jahrzehnte verlaufende Erkrankung der Gefäßwände. Sehr lange bestehen überhaupt keine Beschwerden. Erst wenn bereits eine erhebliche Verengung der Gefäße vorliegt (>75%), tretenen Zeichen der Durchblutungsstörung auf. Häufig hilft dann nur noch eine Intervention mit einem Stent oder eine Operation (Bypass). 

Lange bleiben Plaques unbemerkt

Was bedeutet “weiche Plaque oder harte Plaque?

Weiche oder harte Plaque ist medizinischer Jargon und eigentlich nicht ganz richtig. Korrekter wäre nicht-verkalkte (weiche) oder verkalklte (harte) Plaque. Die Plaquentwicklung folgt dabei einer Sequenz. Initiale Veränderungen sind nur unter dem Mikroskop erkennbar. Die Verdickung der Gefäßwand (Intima Media Dicke) oder das Auftreten von extrazellulärem Fett (lipid-core) sind aber schon mit dem Ultraschall erkennbar. 

Plaques mit einem Lipid-core oder komplexe Plaques haben ein erhöhtes Risikopotential und können zu gefährlichen Komplikationen führen. Durch den Einriss der Gefäßinnenhaut im Rahmen des Plaquewachstums können Blutgerinnsel (Thromben) entstehen. Dies kann zum Gefäßverschluss und Organinfarkt (Herzinfarkt, Schlaganfall) führen. 

Risiko: Plaqueruptur – Folge: Herzinfarkt, Schlaganfall

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Herzinfarkt

Video: Entstehung von Gefäßveränderungen (Plaques) und Verkalkungen (Arteriosklerose). Untertitel in Deutsch verfügbar (cc). 

Wie entstehen Verkalkungen in der Gefäßwand?

Für die Entstehung von Plaques gibt es verschiedene Modellvorstellungen. In der feingeweblichen Untersuchung findet man neben Fetten Bindegewebe, Kalziumphosphat und Entzündungszellen. Bis zu einem gewissen Stadium sind die Folgen der Gefäßentzündung voll reversibel, d.h. können sich komplett zurückbilden. Bei längerfristiger Gefäßschädigung kommt es zum Umbau der Gefäßwand, zu Einblutungen (intra-plaque-hemorrhage) und Ablagerung von Bindegewebe und kalkartigem Material. Diese Prozesse finden weitgehend in der Gefäßwand statt. Es handelt sich also um keine Kalkablagerung an den Gefäßinnenwänden. 

Risiken der Arteriosklerose

Z

Geschlecht, Lebensalter

Z

familiäre/genetische Faktoren

Z

LDL-Cholesterin, Lipoprotein (a)

Z

"ungesunder" Lebensstil

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Übergewicht, Nikotin

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Bluthochdruck, Diabetes

Risiken: Lebensstil oder Genetik?

Bei der Entstehung der Gefäßveränderungen gibt es angeborene und beeinflussbare, erworbene Risikofaktoren. Familiäre Risikofaktoren (z.B. bei frühzeitigem Herzinfarkt in der Familie), angeborene Fettstoffwechselstörungen (Cholesterin, Lipoprotein (a)) erhöhen das individuelle Risiko.

Viele Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich ggf. durch Änderungen im Lebensstil reduzieren oder beseitigen. Wichtig ist hierbei, das persönlliche Risiko zu kennen und den Gefäßstatus regelmässig kontrollieren zu lassen

Vorsorgeuntersuchungen können Gefäßkomplikationen vermindern helfen

Hierbei ist wichtig, die zum individuellen Risiko, Lebensalter, Geschlecht und ggf. Beschwerdebild passenden Untersuchungsverfahren auszuwählen. Untersuchungsverfahren wie das Belastungs-EKG sind für die Vorsorge und Frühprävention der Arteriosklerose nicht geeignet. Treten beim Belastungs-EKG bereits krankhafte Veränderungen auf, sind Blutgefäße meist schon hochgradig verändert. 

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Frühdiagnostik/Prävention

Warum sind Vorsorgeuntersuchungen wichtig? Warum Diagnostik ohne Beschwerden?

Gerade bei der Arteriosklerose der Herzkranzgefäße gilt: treten bereits Beschwerden wie Luftnot oder Druckschmerzen in der Herzgegend auf, liegen bereits höhergradige Verengungen vor. Zudem: etwa die Hälfte der tödlichen Herzinfarkte treten in Plaques/Stenosen unterhalb einer Verengung von 50% auf. Solche Veränderungen lassen sich mit einem Belastungs-EKG nicht nachweisen. 

Vorsorge/Prävention muss das Ziel haben, Infarkte zu verhindern! 

Mehr Info zur Diagnostik/Prävention der Arteriosklerose

Vorsorge-Programme

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Gefäß-Diagnostik

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Herz-CT

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Herzkatheter

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Schwerpunkt Herzdiagnostik/Prävention

Herzdiagnostik ist einer der Schwerpunktbereichte am Osypka Herzzentrum München. Das Zentrum verfügt über eine exzellente technische Ausstattung und eine besondere Expertise in allen Bildgebungsmodalitäten. Herzbildgebung ist hochspezialisierte Diagnostik und erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz. Unser ambulantes Zentrum ist an ein klinisches Herzzentrum angebunden. So stehen unsere Spezialisten im ständigen Austausch mit den klinischen Kollegen. Das sichert das know-how für die neusten Techniken, Diagnostik- und Therapiemethoden. “Wir stehen auch in permanentem Austausch mit unseren niedergelassenen Kollegen, damit auch alle Ärzte aus unserem Netzwerk von einer sofortigen Informationsübermittlung profitieren können” (PD Dr. K. Tiemann, Chefarzt). Unsere Ärzte sind auf höchstmöglichem Level für die Bildgebungsverfahren Ultraschall, CT und MRT zertifiziert.

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Herzdiagnostik Zentrum

Online-Termin
Herzdiagnostik

MRT Herz

Das Herz MRT ergänzt die Bildgebungsmodalitäten in der Kardiologie ideal: Herzmuskelentzündung, Speicherkrankheiten und Durchblutungsstörungen sind eine Domäne des Verfahrens.

Ultraschall Herz

Mit dem Herz-Ultraschall (TTE) können Herzmuskel, Herzklappen und Blutgefäße sicher und schonend untersucht werden. In der Kardiologie heute eine der wichtigsten Untersuchungen. 

Ultraschall Halsgefäße

Die Duplex-Sonographie der Halsgefäße ist eine wichtige Untersuchung im Rahmen der Vorsorge und Früherkennung der Arteriosklerose. 

CT Herz

Mit dem Herz-CT können Frühformen der Arteriosklerose (Plaques) sicher erkannt werden. So lässt sich ein Herzkatheter oft vermeiden.

Unser Team

Mit den Chefärzten der Kardiologie (PD Dr. med. Klaus Tiemann) und Radiologie (Prof. Dr. med. Sebastian Ley) stehen Ihnen zwei international ausgewiesene Experten in der Herzmedizin zur Verfügung. Beide Fachärzte verfügen über eine ganz besondere Expertise in der Herzbildgebung. PD Tiemann leitete vor seiner Tätigkeit in München das Cardiac Imaging Center am Universitätsklinikum Münster, Prof. Ley war als Associate Professor in Toronto (Kanada) tätig. Beide Spezialisten sind auf der höchsten Stufe der jeweiligen Fachgesellschaft (DGK, DRG) zertifiziert und aktive bzw. leitende Mitglieder der jeweiligen Arbeitsgruppe. Die Befundung erfolgt zu Ihrer Sicherheit im interdisziplinären Team. Unterstützt wird unser Team durch Oberarzt Tobias Götz (Schwerpunkt Herzbildgebung).

Für ihre Sicherheit: Befundung durch zertifizierte Untersucher im interdisziplinären Team

PD Dr. med. K. Tiemann

PD Dr. med. K. Tiemann

Chefarzt Kardiologie

Ihr Experte für Herzbildgebung (Echo, CT, MRT) und Prävention

♦ Kontakt

Prof. Dr. med. S. Ley

Prof. Dr. med. S. Ley

Chefarzt Radiologie

Ihr Experte für Radiologische Diagnostik und Therpie

♦ Kontakt

Tobias Götz

Tobias Götz

Oberarzt Kardiologie

Ihr Experte für Herzultraschall, Herz-CT und Herz-MRT

♦ Kontakt

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Die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) ist eine chronische Entzündung der Gefäßwand. Häufige Folgen: Herzinfarkt und Schlaganfall

Wie entsteht die Arteriosklerose?

Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die alle Arterien des Körpers betreffen kann. Ablagerungen von Fetten und Entzündungsprozesse führen über lange Zeiträume zur Verengung der Gefäße (Stenose). Dadurch kann der Blutfluss behindert und somit die Versorgung von Organen mit Sauerstoff beeinträchtigt werden. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen und andere Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Nikotin-Konsum befördern diesen Prozess.

Plaques führen zur Gefäßverengung

Neben den chronischen Effekten auf die Blutversorgung können Ablagerungen (Plaques) durch Wachstum die Gefäßinnenhaut beschädigen. Dann können sich Blutgerinnsel (Thromben) bilden und das Gefäß lokal verstopfen oder mit dem Blutstrom weitertransportiert werden. Bleiben Sie dann in kleineren Gefäßen hängen, kann es zu Gewebeschäden im Betroffenen Gefäßareal kommen.

Kommt es zur Plaqueruptur drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall

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Warum bleibt die Erkrankung so lange unbemerkt?

Die Arteriosklerose ist eine chronische, schleichtend über Jahre und Jahrzehnte verlaufende Erkrankung der Gefäßwände. Sehr lange bestehen überhaupt keine Beschwerden. Erst wenn bereits eine erhebliche Verengung der Gefäße vorliegt (>75%), tretenen Zeichen der Durchblutungsstörung auf. Häufig hilft dann nur noch eine Intervention mit einem Stent oder eine Operation (Bypass). 

Lange bleiben Plaques unbemerkt

Was bedeutet "weiche Plaque oder harte Plaque?

Weiche oder harte Plaque ist medizinischer Jargon und eigentlich nicht ganz richtig. Korrekter wäre nicht-verkalkte (weiche) oder verkalklte (harte) Plaque. Die Plaquentwicklung folgt dabei einer Sequenz. Initiale Veränderungen sind nur unter dem Mikroskop erkennbar. Die Verdickung der Gefäßwand (Intima Media Dicke) oder das Auftreten von extrazellulärem Fett (lipid-core) sind aber schon mit dem Ultraschall erkennbar. 

Plaques mit einem Lipid-core oder komplexe Plaques haben ein erhöhtes Risikopotential und können zu gefährlichen Komplikationen führen. Durch den Einriss der Gefäßinnenhaut im Rahmen des Plaquewachstums können Blutgerinnsel (Thromben) entstehen. Dies kann zum Gefäßverschluss und Organinfarkt (Herzinfarkt, Schlaganfall) führen. 

Risiko: Plaqueruptur - Folge: Herzinfarkt, Schlaganfall

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Herzinfarkt

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Wie entstehen Verkalkungen in der Gefäßwand?

Für die Entstehung von Plaques gibt es verschiedene Modellvorstellungen. In der feingeweblichen Untersuchung findet man neben Fetten Bindegewebe, Kalziumphosphat und Entzündungszellen. Bis zu einem gewissen Stadium sind die Folgen der Gefäßentzündung voll reversibel, d.h. können sich komplett zurückbilden. Bei längerfristiger Gefäßschädigung kommt es zum Umbau der Gefäßwand, zu Einblutungen (intra-plaque-hemorrhage) und Ablagerung von Bindegewebe und kalkartigem Material. Diese Prozesse finden weitgehend in der Gefäßwand statt. Es handelt sich also um keine Kalkablagerung an den Gefäßinnenwänden. 

Risiken der Arteriosklerose

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Geschlecht, Lebensalter

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Bei der Entstehung der Gefäßveränderungen gibt es angeborene und beeinflussbare, erworbene Risikofaktoren. Familiäre Risikofaktoren (z.B. bei frühzeitigem Herzinfarkt in der Familie), angeborene Fettstoffwechselstörungen (Cholesterin, Lipoprotein (a)) erhöhen das individuelle Risiko.

Viele Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich ggf. durch Änderungen im Lebensstil reduzieren oder beseitigen. Wichtig ist hierbei, das persönlliche Risiko zu kennen und den Gefäßstatus regelmässig kontrollieren zu lassen

Vorsorgeuntersuchungen können Gefäßkomplikationen vermindern helfen

Hierbei ist wichtig, die zum individuellen Risiko, Lebensalter, Geschlecht und ggf. Beschwerdebild passenden Untersuchungsverfahren auszuwählen. Untersuchungsverfahren wie das Belastungs-EKG sind für die Vorsorge und Frühprävention der Arteriosklerose nicht geeignet. Treten beim Belastungs-EKG bereits krankhafte Veränderungen auf, sind Blutgefäße meist schon hochgradig verändert. 

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Das Herz MRT ergänzt die Bildgebungsmodalitäten in der Kardiologie ideal: Herzmuskelentzündung, Speicherkrankheiten und Durchblutungsstörungen sind eine Domäne des Verfahrens.

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Mit dem Herz-Ultraschall (TTE) können Herzmuskel, Herzklappen und Blutgefäße sicher und schonend untersucht werden. In der Kardiologie heute eine der wichtigsten Untersuchungen. 

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Die Duplex-Sonographie der Halsgefäße ist eine wichtige Untersuchung im Rahmen der Vorsorge und Früherkennung der Arteriosklerose. 

CT Herz

Mit dem Herz-CT können Frühformen der Arteriosklerose (Plaques) sicher erkannt werden. So lässt sich ein Herzkatheter oft vermeiden.

Unser Team

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PD Dr. med. K. Tiemann

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