Osypka Herzzentrum

Beste Medizin für München

Lungenhochdruck

Erhöhte Blutdruckwerte in der Lungenstrombahn (Pulmonal-Arterielle Hypertonie)

Erhöhte Druckwerte in der Lungenstrombahn können zu schwerer Atemnot und Rechtsherzschwäche führen. 

Was ist eine Aortenklappen-Stenose?

Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) umfasst eine Gruppe von Erkrankungen mit einer krankhaften Erhöhung der Druckwerte in der Lungenstrombahn. Liegt die Ursache nicht in der Lunge selbst begründet (z.B. Asthma oder COPD), sind häufig Herzerkrankungen die Ursache. Der Lungendruck steigt häufig an bei:

  • Herzkappenfehlern (Mitral- u. Aortenklappenerkrankungen)
  • Herzschwäche (systolisch oder diastolisch)
  • Angeborenen Herzfehlern
  • Koronarer Herzerkrankung

 

Daher ist eine kardiologische Abklärung bei Verdacht auf eine PAH wichtig. Luftnot ist das führende Leitsymptom. Ein Lungenhochdruck ist nicht immer leicht zu diagnostizieren. Ein enge Kooperation zwischen einem Lungenspezialisten (Pneumologen) und einem in der Echokardiographie besonders des rechten Herzens sehr erfahrenen Kardiologen ist hier meist schnell zielführend. Die Absicherung und weitere Diagnostik erfolgt im Herzkatheter-Labor: Eine Rechtsherz-Katheteruntersuchung gibt weitere Aufschlüsse über den Schweregrad und mögliche Ursachen. Auch im Verlauf einer ggf. notwendigen Behandlung können weitere Rechtsherzkatheter-Untersuchungen notwendig werden. Die Betreuung von Patienten mit schweren Formen der PAH erfolgt heute in der Regel durch ein Team aus Pneumologen und Kardiologen. 

 

Sinus-Tachykardie

Lungenhochdruck: Steigt der Druck in der Lungenstrombahn (kleiner Kreislauf) an, spricht man von der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH).

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Lungenhochdruck

Erhöhte Blutdruckwerte in der Lungenstrombahn (Pulmonal-Arterielle Hypertonie)

Erhöhte Druckwerte in der Lungenstrombahn können zu schwerer Atemnot und Rechtsherzschwäche führen. 

Was ist eine Aortenklappen-Stenose?

Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) umfasst eine Gruppe von Erkrankungen mit einer krankhaften Erhöhung der Druckwerte in der Lungenstrombahn. Liegt die Ursache nicht in der Lunge selbst begründet (z.B. Asthma oder COPD), sind häufig Herzerkrankungen die Ursache. Der Lungendruck steigt häufig an bei:

  • Herzkappenfehlern (Mitral- u. Aortenklappenerkrankungen)
  • Herzschwäche (systolisch oder diastolisch)
  • Angeborenen Herzfehlern
  • Koronarer Herzerkrankung

 

Daher ist eine kardiologische Abklärung bei Verdacht auf eine PAH wichtig. Luftnot ist das führende Leitsymptom. Ein Lungenhochdruck ist nicht immer leicht zu diagnostizieren. Ein enge Kooperation zwischen einem Lungenspezialisten (Pneumologen) und einem in der Echokardiographie besonders des rechten Herzens sehr erfahrenen Kardiologen ist hier meist schnell zielführend. Die Absicherung und weitere Diagnostik erfolgt im Herzkatheter-Labor: Eine Rechtsherz-Katheteruntersuchung gibt weitere Aufschlüsse über den Schweregrad und mögliche Ursachen. Auch im Verlauf einer ggf. notwendigen Behandlung können weitere Rechtsherzkatheter-Untersuchungen notwendig werden. Die Betreuung von Patienten mit schweren Formen der PAH erfolgt heute in der Regel durch ein Team aus Pneumologen und Kardiologen. 

 

Sinus-Tachykardie

Lungenhochdruck: Steigt der Druck in der Lungenstrombahn (kleiner Kreislauf) an, spricht man von der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH).