Osypka Herzzentrum

Beste Medizin für München

Mitralklappeninsuffizienz

Undichtigkeit der Herzklappe:

Bindegewebserkrankungen der Klappe bzw. Sehnenfäden oder die Vergrößerung (Dilatation) der linken Herzkammer sind die häufigsten Ursachen. Mittels Echokardigraphie kann die Klappe sehr gut beurteilt werden.

Wie entsteht die Mitralklappeninsuffizienz?

Die Undichtigkeit der Mitralklappe gehört zu den häufigsten Klappenfehlern. Eine leichte Undichtigkeit ist bei vielen Menschen vorhanden, bereitet aber meist keine Beschwerden. Ist die Mitralklappe undicht, fließt während der Kontraktionsphase (Systole) Blut von der linken Herzkammer zurück in den Vorhof. Im Krankheitsverlauf führt dies zur Vergrößerung (Dilatation) des linken Vorhofs und zu einer Bleastung der linken Herzkammer. Dies kann den linken Ventrikel langfristig schädigen. Durch den Rückstrom von Blut kommt es zu einer Stauung in der Lungenstrombahn.

Luftnot und eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Die Folge: Ein Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf. Meist fällt die Erkrankung durch eine Luftnot (Dyspnoe) bei Belastung auf. In fortgeschrittenem Stadium kann auch im Liegen Luftnot auftreten. Die Dehnung des linken Vorhofs führt häufig zudem zu Vorhofflimmern und Herzrasen.

Video: Undichtigkeit der Mitralklappe

Themen zur Mitralklappeninsuffizienz

Symptome

Übersicht zu Symptomen und Beschwerdebild

Diagnostik

Echokardiographie und Schluckecho (TEE)

Mitra-Clip

Minimal-invasive Therapie

Operative Therapie

Klappenrekonstruktion oder -Ersatz

Symptome der Mitralinsuffizienz?

Luftnot, eingeschränkte Leistungsfähigkeit oder Herzrhythmusstörungen können Symptome des Klappenfehlers sein. Der Rückfluss von Blut in die linke Vorkammer kann zur Vergrößerung des Vorhofes führen. Häufig entstenen dann Rhythmusstörungen, z.B. das Vorhofflimmern. 

Luftnot, Leistungsminderung oder Herzrhythmusstörungen

Eine höhergradige Klappenundichtigkeit führt im Verlauf  oft zum Anstieg des Blutdrucks in der Lungenstrombahn (Pulmonal-Arterielle Hypertonie). Wird die Klappenschwäche nicht rechtzeitig genug behandelt, kann ein dauerhaft erhöhter Lungendruck die Folge sein. Die Prognose ist dann oft schlecht. 

Rechtzeitige Therapie: Lungenhochdruck vermeiden

Symptome der Mitralklappeninsuffizienz

Z

Luftnot (v.a. bei Belastung)

Z

Herzrhythmusstörungen

Z

Leistungsminderung

Z

Luftnot im Liegen (Orthopnoe)

Z

Wassereinlagerungen (Ödeme)

=

KHK Prävention

Diagnostik bei Mitralklappeninsuffizienz

Meist fällt eine Mitralklappeninsuffizienz schon im Rahmen der körperlichen Untersuchung beim abhören (Auskultation) mit dem Stethoskop auf. Bei entsprechenden Symptomen führt der Auskultations-Befund im Verlauf zur Anordnung einer Echokardiographie. Die Diagnose der Mitralklappeninsuffizienz wird heute in der Regel mithilfe der Echokardiographie gestellt. Zur genaueren Quantifizierung wird meist eine Schluck Echo-Untersuchung (transösophageale Echokardiographie) über die Speiseröhre durchgeführt. Mit Hilfe der 3D-Technik kann meist sehr gut die Ursache der Undichtigkeit dargestellt werden. 3D-Echo ist zudem für die Planung interventioneller Eingriffe wie das MitraClip Verfahren wichtig.
Häufig demaskiert sich eine höhergradigen Klappensinsuffizienz erst unter Belastung. Daher eignet sich die Stressechokardiographie sehr gut um den Klappen-Schluss und die Druckverhältnisse in der Lungenstrombahn (pulmonal-arterielle Drucke) zu bestimmen.

Herzecho: Klappenfehler sicher diagnostizieren

Video: 3D-Darstellung eines Mitralklappen-Prolaps. Teile der Klappe schlagen in der Systole (Austreibungsphase) in die linke Herzkammer. 

3D-Herzultraschall der Mitralklappe

Die Beurteilung der undichten (insuffizienten) Mitralklappe verlangt ein hohes Maß an Erfahrung. Die 3D-Technik erleichtert die Darstellung und Vermessung des krankhaften Befundes. So können die einzelnen Klappenanteile, die zur Undichtigkeit führen, in 3D besser dargestellt werden. Das ganze Ausmaß der Undichtigkeit wird häufig erst unter Verwendung der Farb-Doppler Technik sichtbar. Auch die Farb-Doppler Darstellung ist heute in 3D möglich und erlaubt eine verbesserte Vermessung des rückströmenden Blutes.

3D-Technik: Verbesserte Darstellung

Für die Planung einer Operation können besondere Darstellungen generiert werden, in denen Klappenanteile, die zur Undichtigkeit führen, farbig markiert werden. Dies hilft, die Kommunikation zwischen Kardiologen und Chirurgen zu verbessern. Der Kardiologe kann jetzt erstmals dem Chirurgen ein Bild präsentieren, das der Herzchirurg aus dem OP kennt. “Erstmals sehe ich in der Echokardiographie die Herzklapppe so, wie im OP. Die neue Technik hilft mir, schon vor der Operation mein Vorgehen exakt zu planen. Gemeinsam mit unseren Kollegen aus der Kardiologie können wir mit dieser modernen Technik die OP-Zeit so verkürzen”, so Priv.-Doz. Dr. med. Peter Lamm (Herzchirurg).

Mitra-Clip Prozedur

Bei einer schweren Undichtigkeit der Mitralklappe kann bei Patienten, bei denen ein herzchirurgischer Eingriff ein hohes Risiko darstellt das MitraClip Verfahren eingesetzt werden. Über einen venösen Zugang in der Leiste kann ein steuerbares Schleusensystem in den linken Vorhof vorgeführt werden. Am schlagenden Herzen kann der Eingriff an der Mitralklappe durchgeführt werden, ohne dass die Funktion des Herzens beeinträchtig wird. Im Bereich der Undichtigkeit werden vorderes und hinteres Mitralsegel so durch einen Clip miteinander verbunden, dass die Klappensegel sich wieder berühren. Dies wird mit Hilfe der 3D-Echokardiographie (TEE) durchgeführt. So kann der Clip optimal positioniert werden und das funktionelle Ergebnis noch vor der endgültigen Platzierung des Clips überprüft werden (Animation u. Text englisch)

Minimal invasive Therapie

Video: Mitra-Clip Prozedur

Operative Therapie

Die MitraClip Prozedur ist nicht für jeden Patienten geeignet. Zwar können häufig gute Ergebnisse in Bezug auf die Dichtigkeit erzielt werden, die Prozedur ist aber eher ein palliativer Eingriff. Für jüngere Patienten kommt der Eingriff daher meist nicht in Betracht. 

Operative Rekonstruktion o. Ersatz bei Jüngeren

Beim operativen Eingriff am offenen Herzen müssen die Rekonstruktion und der Klappenersatz unterschieden werden. Bei der Rekonstruktion erfolgt eine Raffung der Klappe und Adaptation der Klappensegel. Das Ziel ist, die Klappensegel wieder zusammenzuführen. Ist dies nicht optimal möglich, erfolgt ein Klappenersatz mit einer Bio-Prothese oder einer Kunstklappe. 

Abbildung: OP am offenen Herzen.

Abbildung: OP am offenen Herzen.

Operative Therapie

Die MitraClip Prozedur ist nicht für jeden Patienten geeignet. Zwar können häufig gute Ergebnisse in Bezug auf die Dichtigkeit erzielt werden, die Prozedur ist aber eher ein palliativer Eingriff. Für jüngere Patienten kommt der Eingriff daher meist nicht in Betracht. 

Operative Rekonstruktion o. Ersatz bei Jüngeren

Beim operativen Eingriff am offenen Herzen müssen die Rekonstruktion und der Klappenersatz unterschieden werden. Bei der Rekonstruktion erfolgt eine Raffung der Klappe und Adaptation der Klappensegel. Das Ziel ist, die Klappensegel wieder zusammenzuführen. Ist dies nicht optimal möglich, erfolgt ein Klappenersatz mit einer Bio-Prothese oder einer Kunstklappe. 

=

Info Herz-Team

Leitungs-Team Invasive Therapie

Mit den Chefärzten der Kardiologie (Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter und PD Dr. med. Klaus Tiemann) und dem Ltd. Arzt PD Dr. med. Clemens Jilek steht Ihnen ein Team international ausgewiesener Experten in der Herzmedizin zur Verfügung. Von der Diagnostik bis zur interventionellen Therpie bieten wir das komplette Leistungsspektrum einer modernen Kardiologie auf höchstem Niveau. Unsere Untersucher und unser Zentrum sind von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifiziert. 

Für ihre Sicherheit: Befundung durch zertifizierte Untersucher im interdisziplinären Team

Prof. Dr. med. Th. Lewalter

Prof. Dr. med. Th. Lewalter

Chefarzt Kardiologie

Ihr Experte für Herzrhythmusstörungen, interventionelle Kardiologie und Occluderimplantation

♦ Kontakt

PD Dr. med. K. Tiemann

PD Dr. med. K. Tiemann

Chefarzt Kardiologie

Ihr Experte für Herzbildgebung (Echo, CT, MRT) und Prävention

♦ Kontakt

PD Dr. med. C. Jilek

PD Dr. med. C. Jilek

Ltd. Arzt Rhythmologie

Ihr Experte für Herzrhythmusstörungen, Schrittmachertherpie und TAVI

♦ Kontakt

Osypka Herzzentrum

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Mitralklappeninsuffizienz

Undichtigkeit der Herzklappe:

Bindegewebserkrankungen der Klappe bzw. Sehnenfäden oder die Vergrößerung (Dilatation) der linken Herzkammer sind die häufigsten Ursachen. Mittels Echokardigraphie kann die Klappe sehr gut beurteilt werden.

Wie entsteht die Mitralklappeninsuffizienz?

Die Undichtigkeit der Mitralklappe gehört zu den häufigsten Klappenfehlern. Eine leichte Undichtigkeit ist bei vielen Menschen vorhanden, bereitet aber meist keine Beschwerden. Ist die Mitralklappe undicht, fließt während der Kontraktionsphase (Systole) Blut von der linken Herzkammer zurück in den Vorhof. Im Krankheitsverlauf führt dies zur Vergrößerung (Dilatation) des linken Vorhofs und zu einer Bleastung der linken Herzkammer. Dies kann den linken Ventrikel langfristig schädigen. Durch den Rückstrom von Blut kommt es zu einer Stauung in der Lungenstrombahn.

Luftnot und eingeschränkte Leistungsfähigkeit

Die Folge: Ein Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf. Meist fällt die Erkrankung durch eine Luftnot (Dyspnoe) bei Belastung auf. In fortgeschrittenem Stadium kann auch im Liegen Luftnot auftreten. Die Dehnung des linken Vorhofs führt häufig zudem zu Vorhofflimmern und Herzrasen.

Video: Undichtigkeit der Mitralklappe

Themen zur Mitralklappeninsuffizienz

Symptome

Übersicht zu Symptomen und Beschwerdebild

Diagnostik

Echokardiographie und Schluckecho (TEE)

Mitra-Clip

Minimal-invasive Therapie

Operative Therapie

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Symptome der Mitralinsuffizienz?

Luftnot, eingeschränkte Leistungsfähigkeit oder Herzrhythmusstörungen können Symptome des Klappenfehlers sein. Der Rückfluss von Blut in die linke Vorkammer kann zur Vergrößerung des Vorhofes führen. Häufig entstenen dann Rhythmusstörungen, z.B. das Vorhofflimmern. 

Luftnot, Leistungsminderung oder Herzrhythmusstörungen

Eine höhergradige Klappenundichtigkeit führt im Verlauf  oft zum Anstieg des Blutdrucks in der Lungenstrombahn (Pulmonal-Arterielle Hypertonie). Wird die Klappenschwäche nicht rechtzeitig genug behandelt, kann ein dauerhaft erhöhter Lungendruck die Folge sein. Die Prognose ist dann oft schlecht. 

Rechtzeitige Therapie: Lungenhochdruck vermeiden

Symptome der Mitralklappeninsuffizienz

Z

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Z

Herzrhythmusstörungen

Z

Leistungsminderung

Z

Luftnot im Liegen (Orthopnoe)

Z

Wassereinlagerungen (Ödeme)

=

KHK Prävention

Diagnostik bei Mitralklappeninsuffizienz

Meist fällt eine Mitralklappeninsuffizienz schon im Rahmen der körperlichen Untersuchung beim abhören (Auskultation) mit dem Stethoskop auf. Bei entsprechenden Symptomen führt der Auskultations-Befund im Verlauf zur Anordnung einer Echokardiographie. Die Diagnose der Mitralklappeninsuffizienz wird heute in der Regel mithilfe der Echokardiographie gestellt. Zur genaueren Quantifizierung wird meist eine Schluck Echo-Untersuchung (transösophageale Echokardiographie) über die Speiseröhre durchgeführt. Mit Hilfe der 3D-Technik kann meist sehr gut die Ursache der Undichtigkeit dargestellt werden. 3D-Echo ist zudem für die Planung interventioneller Eingriffe wie das MitraClip Verfahren wichtig.
Häufig demaskiert sich eine höhergradigen Klappensinsuffizienz erst unter Belastung. Daher eignet sich die Stressechokardiographie sehr gut um den Klappen-Schluss und die Druckverhältnisse in der Lungenstrombahn (pulmonal-arterielle Drucke) zu bestimmen.

Herzecho: Klappenfehler sicher diagnostizieren

Video: 3D-Darstellung eines Mitralklappen-Prolaps. Teile der Klappe schlagen in der Systole (Austreibungsphase) in die linke Herzkammer. 

3D-Herzultraschall der Mitralklappe

Die Beurteilung der undichten (insuffizienten) Mitralklappe verlangt ein hohes Maß an Erfahrung. Die 3D-Technik erleichtert die Darstellung und Vermessung des krankhaften Befundes. So können die einzelnen Klappenanteile, die zur Undichtigkeit führen, in 3D besser dargestellt werden. Das ganze Ausmaß der Undichtigkeit wird häufig erst unter Verwendung der Farb-Doppler Technik sichtbar. Auch die Farb-Doppler Darstellung ist heute in 3D möglich und erlaubt eine verbesserte Vermessung des rückströmenden Blutes.

3D-Technik: Verbesserte Darstellung

Für die Planung einer Operation können besondere Darstellungen generiert werden, in denen Klappenanteile, die zur Undichtigkeit führen, farbig markiert werden. Dies hilft, die Kommunikation zwischen Kardiologen und Chirurgen zu verbessern. Der Kardiologe kann jetzt erstmals dem Chirurgen ein Bild präsentieren, das der Herzchirurg aus dem OP kennt. "Erstmals sehe ich in der Echokardiographie die Herzklapppe so, wie im OP. Die neue Technik hilft mir, schon vor der Operation mein Vorgehen exakt zu planen. Gemeinsam mit unseren Kollegen aus der Kardiologie können wir mit dieser modernen Technik die OP-Zeit so verkürzen", so Priv.-Doz. Dr. med. Peter Lamm (Herzchirurg).

Mitra-Clip Prozedur

Bei einer schweren Undichtigkeit der Mitralklappe kann bei Patienten, bei denen ein herzchirurgischer Eingriff ein hohes Risiko darstellt das MitraClip Verfahren eingesetzt werden. Über einen venösen Zugang in der Leiste kann ein steuerbares Schleusensystem in den linken Vorhof vorgeführt werden. Am schlagenden Herzen kann der Eingriff an der Mitralklappe durchgeführt werden, ohne dass die Funktion des Herzens beeinträchtig wird. Im Bereich der Undichtigkeit werden vorderes und hinteres Mitralsegel so durch einen Clip miteinander verbunden, dass die Klappensegel sich wieder berühren. Dies wird mit Hilfe der 3D-Echokardiographie (TEE) durchgeführt. So kann der Clip optimal positioniert werden und das funktionelle Ergebnis noch vor der endgültigen Platzierung des Clips überprüft werden (Animation u. Text englisch)

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Video: Mitra-Clip Prozedur

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Die MitraClip Prozedur ist nicht für jeden Patienten geeignet. Zwar können häufig gute Ergebnisse in Bezug auf die Dichtigkeit erzielt werden, die Prozedur ist aber eher ein palliativer Eingriff. Für jüngere Patienten kommt der Eingriff daher meist nicht in Betracht. 

Operative Rekonstruktion o. Ersatz bei Jüngeren

Beim operativen Eingriff am offenen Herzen müssen die Rekonstruktion und der Klappenersatz unterschieden werden. Bei der Rekonstruktion erfolgt eine Raffung der Klappe und Adaptation der Klappensegel. Das Ziel ist, die Klappensegel wieder zusammenzuführen. Ist dies nicht optimal möglich, erfolgt ein Klappenersatz mit einer Bio-Prothese oder einer Kunstklappe. 

Abbildung: OP am offenen Herzen.

Abbildung: OP am offenen Herzen.

Operative Therapie

Die MitraClip Prozedur ist nicht für jeden Patienten geeignet. Zwar können häufig gute Ergebnisse in Bezug auf die Dichtigkeit erzielt werden, die Prozedur ist aber eher ein palliativer Eingriff. Für jüngere Patienten kommt der Eingriff daher meist nicht in Betracht. 

Operative Rekonstruktion o. Ersatz bei Jüngeren

Beim operativen Eingriff am offenen Herzen müssen die Rekonstruktion und der Klappenersatz unterschieden werden. Bei der Rekonstruktion erfolgt eine Raffung der Klappe und Adaptation der Klappensegel. Das Ziel ist, die Klappensegel wieder zusammenzuführen. Ist dies nicht optimal möglich, erfolgt ein Klappenersatz mit einer Bio-Prothese oder einer Kunstklappe. 

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Info Herz-Team

Leitungs-Team Invasive Therapie

Mit den Chefärzten der Kardiologie (Prof. Dr. med. Thorsten Lewalter und PD Dr. med. Klaus Tiemann) und dem Ltd. Arzt PD Dr. med. Clemens Jilek steht Ihnen ein Team international ausgewiesener Experten in der Herzmedizin zur Verfügung. Von der Diagnostik bis zur interventionellen Therpie bieten wir das komplette Leistungsspektrum einer modernen Kardiologie auf höchstem Niveau. Unsere Untersucher und unser Zentrum sind von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifiziert. 

Für ihre Sicherheit: Befundung durch zertifizierte Untersucher im interdisziplinären Team

Prof. Dr. med. Th. Lewalter

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PD Dr. med. K. Tiemann

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PD Dr. med. C. Jilek

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