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Presse

TZ: Wie funktioniert der Herzkatheter - Bericht vom 11.11.2016

München (Oberbayern) - Im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung erschien dieser Artikel in der TZ. Fakten zum Herzkathetern in Deutschland und zum Ablauf der Untersuchung im Herzkatheterlabor. Dazu: Patientenbericht zur nicht invasiven Diagnostik mittels Cardio-CT. Das Herz-CT erlaubt die Darstellung von Engstellen aber auch von Frühformen - den Soft-Plaques. Häufig lässt sich aber auch ein Katheter vermeiden. Zum Artikel

Medizin-Sensation: Münchnerin erhält Stent, der sich wieder auflöst 

München (Oberbayern) – In der weltweit ersten Anwendung nach Erteilung der Zulassung durch europäische Behörden hat Prof. Dr. Thorsten Lewalter, Chefarzt am Peter Osypka Herzzentrum (http://www.osypka-herzzentrum-muenchen.de) der Kliniken Dr. Müller (http://www.muellerklinik.de) in München, einer Patientin aus München erfolgreich zwei Stents aus Magnesium eingesetzt. Die künstlichen Gefäßstützen stellen die Durchblutungsfähigkeit von verengten Herzkranzgefäßen dauerhaft wieder her und werden dann innerhalb eines Jahres vom Körper vollständig abgebaut. Erst vor ein paar Tagen hatte der deutsche Hersteller Biotronik nach fast zwanzigjähriger Entwicklungsarbeit das für den Einsatz notwendige CE-Zeichen erhalten. Zum Artikel

MEDIZIN Weltweit erste Anwendung von Magnesium-Stents 

Münchnerin (71) erhält Stents, die vom Körper vollständig abgebaut werden. In der weltweit ersten Anwendung nach Erteilung der Zulassung durch europäische Behörden hat Prof. Dr. Thorsten Lewalter, Chefarzt am Peter Osypka Herzzentrum (www.osypka-herzzentrum-muenchen.deZum Artikel

Stents aus Magnesium, die vom Körper vollständig abgebaut werden:

Weltweit erste Anwendung nach Zulassung In der weltweit ersten Anwendung nach Erteilung der Zulassung durch europäische Behörden hat Prof. Dr. Thorsten Lewalter, Chefarzt am Peter Osypka Herzzentrum der Kliniken Dr. Müller in München, einer Patientin aus München erfolgreich zwei Stents aus Magnesium eingesetzt. Die künstlichen Gefäßstützen stellen die Durchblutungsfähigkeit von verengten Herzkranzgefäßen dauerhaft wieder her und werden dann innerhalb eines Jahres vom Körper vollständig abgebaut. Zum Artikel hier

München bekommt nach Peter Osypka benanntes Herzzentrum 

In München wird nächste Woche das nach dem Hertener Medizintechnikhersteller benannte Peter-Osypka-Herzzentrum eröffnet.Der Name Peter Osypka ist nun auch Herzpatienten in München ein Begriff. Das Peter-Osypka-Herzzentrum wird nächste Woche feierlich eingeweiht. Die Peter-Osypka-Stiftung des Medizintechnik-Unternehmers aus Herten unterstützt den Aufbau des Kardiologischen Exzellenzzentrums in der privaten Internistischen Klinik Dr. Müller, die vor sechs Wochen ihre Arbeit aufgenommen hat.  Zum Artikel

  Pressebericht Neubau Osypka Herzzentrum München

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