Skip to content Skip to navigation

Life Vest: Schutz ohne OP?

LifeVest - Externes Defibrillatorsystem zur nicht-permanenten Versorgung

Ist unklar, ob ein Risiko für eine gefährliche Arrhythmie oder den plötzlichen Herztod dauerhaft besteht oder kann die Versorgung mit einem implantierbaren Defibrillator nicht erfolgen, bietet die Life-Vest eine therapeutische Alternative.

Muss immer ein Defi implantiert werden? Alternativen zum Defibrillator - Osypka Herzzentrum MünchenGefährliche Herzrhythmusstörungen wie das Kammerflimmern können nur durch einen externen Eingriff (Defibrillation) beendet werden. Dies muss schnell nach dem Beginn der Rhythmusstörung durchgeführt werden. Patienten, bei denen ein sehr hohes Risiko für diese Rhythmusstörungen bekannt ist, werden daher mit einem implantierbaren Defibrillator (Abbruch versorgt.
Häufig ist nach einer Ohnmacht oder einer Wiederbelebung (Reanimation) unklar, ob weiterhin ein hohes Risiko für Arrhythmien besteht. Insbesondere, wenn die Ursache ein Herzinfarkt oder z.B. eine Herzmuskelentzündung war, ist nicht zwangsläufig eine dauerhafte Versorgung mit einem ICD notwendig.
Für diese Fälle steht ein externes Defibrillator-System, das mit einem Brustgurt umgestaltet wird, zur Verfügung. Elektroden in diesem Brustgurt erkennen gefährliche Arrhythmien und können diese mittels einer Schockabgabe behandeln. Bis zur endgültigen Klärung, ob eine ICD-Implantation notwendig ist, dieses System den Patienten. (Abb. Fa. Zoll)

Seite empfehlen: