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Dilatative Kardiomyopathie Herzschwäche

Dilatative Kardiomyopathie (DCM)

Gruppe von Erkrankungen, bei denen das Herz vergrößert ist (dilatiert) und der Herzmuskel eingeschränkt pumpt (Kardiomyopathie). 

Grundsätzlich werden die primäre Dilatative Kardiomyopathie (DCM) von den sekundären Formen unterschieden. Bei der primären DCM ist letzten Endes keine Ursache bekannt. Unklar ist bei vielen Patienten, ob die ursprünglich zugrunde liegende Erkrankung nicht mehr diagnostiziert werden kann oder ob es sich um eine eigenständige Erkrankung handelt. 

Häufige Ursachen für die sekundäre DCM sind KHK, Infektionen (Viren, Parasiten), Alkohol, Drogen oder sonstige Gifte (auch Medikamente). Besondere Bedeutung hat das im Bereich der Chemotherapie. Einige Chemotherapeutica haben eine bekannte KartiotoxizitätGiftstoffe, die bevorzugt das Herz betreffen werden als kardiotoxisch bezeichnet.. Daher müssen Patienten vor und während einer solchen Chemotherapie engmaschig überwacht werden. 

Auch Automimmun-Erkrankungen werden diskutiert. Eine besondere Form ist die sog. post-partale, schwangerschafts-associierte Kardiomyopathie. Klinische Zeichen sind die der Herzschwäche

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